Geräte & Regeln festlegen
Gerätetypen, Ansprechpartner, Preisgrenzen, Teilequalität und gewünschte Dokumentation definieren.
Unternehmen · Geräteflotten · Device Lifecycle
Von Beratung und Beschaffung über Rollout und Reparatur bis zu Rücknahme, Ankauf und Aussonderung: ReparARTur bündelt wiederkehrende Geräteprozesse über den gesamten Device Lifecycle in einer zentralen Anlaufstelle.
Typische B2B-Fälle
Ein strukturierter Flottenservice ist vor allem dann sinnvoll, wenn Geräte nicht nur einmalig, sondern regelmäßig repariert, gewartet, zurückgenommen oder ersetzt werden müssen. Zum Start reichen klare Gerätetypen, Freigaberegeln und eine saubere Sammelabwicklung; ein weitergehendes RaaS-Modell kann auf realen Betriebsdaten aufbauen.
Flottenservice zuerst · RaaS später
ReparARTur kann als zentraler Ansprechpartner für die laufende Reparaturabwicklung dienen. Zum Start steht kein starres Abo im Vordergrund: Standardfälle, Sammelaufträge, Freigabegrenzen und Dokumentation werden zunächst praktisch erprobt. Wenn Volumen und Abläufe belastbar sind, kann daraus ein weitergehendes Repair-as-a-Service-Modell entstehen.
Ein gemeinsamer Prozess für Smartphones, Tablets, Laptops, Controller, Konsolen, Handhelds sowie hochwertiges Gaming- und Streaming-Equipment.
Gerät, Modell, Seriennummer oder interne Asset-ID können dem jeweiligen Reparaturfall zugeordnet werden.
Zum Beispiel: Reparaturen bis 100 € automatisch freigeben, darüber erst Rücksprache halten.
Mehrere Geräte gemeinsam einsenden, bearbeiten und gesammelt zurückschicken oder abrechnen.
Smartphones und Tablets können auf Wunsch vor Rückgabe oder Rollout gesammelt mit Hüllen, Schutzglas oder Privacy Screens ausgestattet werden.
Asset-IDs, Reparaturstatus, Rückgabe, Austausch und Aussonderung können strukturiert an bestehende IT-Prozesse angebunden werden.
Geräte und Zubehör passend zu Einsatz, Budget, Standardisierung und späterem Service auswählen und auf Wunsch beschaffen.
Ausgemusterte Smartphones, Tablets, Laptops und weitere geeignete Geräte gesammelt bewerten und – nach Prüfung – übernehmen oder einem vereinbarten Verwertungsweg zuführen.
Optional nach Pilot
Für vorher definierte Geräteflotten kann ein kundenspezifischer Mindestbestand vereinbart werden. Dadurch muss bei typischen Defekten nicht erst nach Geräteeingang mit der Teilebeschaffung begonnen werden.
Der Kunde finanziert einen vereinbarten Teilebestand. ReparARTur lagert und verwaltet ihn exklusiv für diese Geräteflotte.
Ausgewählte häufig benötigte Teile werden durch ReparARTur vorgehalten. Verfügbarkeit und Lagerkosten fließen in die Vereinbarung ein.
Device Lifecycle Schnittstelle
Für Unternehmen ist eine Reparatur selten ein einzelner Vorgang. Das Gerät gehört zu einem Asset, einem Nutzer, einem Kostenbereich und einem Lifecycle-Status. ReparARTur kann diese Informationen strukturiert mit dem Reparaturprozess verbinden.
Asset-ID, Seriennummer, Gerätetyp, Standort oder Kostenstelle können dem Reparaturfall zugeordnet werden.
Zum Beispiel: angemeldet, eingesendet, angekommen, Diagnose, Freigabe, Reparatur, Rückversand, abgeschlossen.
Repariert, Austausch empfohlen, wirtschaftlich nicht sinnvoll, Rückgabe an Bestand oder Aussonderung können dokumentiert werden.
Zum Start können strukturierte CSV-/Tabellenformate für Gerätebestände, Sammelaufträge und Statusrückmeldungen genutzt werden.
Bei ausreichendem Volumen kann eine direkte Anbindung an vorhandene Asset-, MDM/UEM-, ITSM- oder Service-Prozesse umgesetzt werden.
B2B Beratung & Beschaffung
ReparARTur kann Unternehmen bei der Auswahl und Beschaffung von Geräten und Zubehör unterstützen. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Marken, sondern Einsatzbereich, Budget, Wartbarkeit, Standardisierung und die Gesamtkosten über den Lebenszyklus.
Nutzergruppen, Einsatzort, Performance, Mobilität, Anschlüsse, Zubehör, Sicherheits- und Budgetanforderungen erfassen.
Geeignete Geräteklassen und konkrete Modelle anhand nachvollziehbarer Kriterien gegenüberstellen.
Möglichst wenige sinnvolle Gerätetypen, Netzteile, Docks, Hüllen und Ersatzteile einsetzen, um Betrieb und Support zu vereinfachen.
Auf Wunsch Angebote und Verfügbarkeit einholen, Zubehör bündeln und die Beschaffung für abgestimmte Stückzahlen vorbereiten.
Geräteschutz, Zubehörzuordnung, Asset-Bezug und Übergabe können mit RaaS- und Lifecycle-Prozessen verbunden werden.
Smartphones, Tablets, Laptops, Monitore, Docks, Headsets, Konferenztechnik sowie hochwertiges Gaming- und Streaming-Equipment.
Preis, Verfügbarkeit, Reparierbarkeit, Ersatzteilversorgung, Garantie, Zubehörkompatibilität, Leistung, Lebensdauer und Standardisierbarkeit.
Ankauf & Flottenrücknahme
Ausgemusterte Geräteflotten können gesammelt bewertet werden. Je nach Gerätetyp, Alter, Zustand, Stückzahl und Marktwert ist ein Ankauf, eine Rücknahme oder ein abgestimmter weiterer Verwertungsweg möglich. Ein Ankaufspreis wird erst nach ausreichender Bestands- und Zustandsbewertung bestätigt.
Gerätetyp, Hersteller, Modell, Stückzahl, Alter, Speichergröße und vorhandenes Zubehör möglichst strukturiert erfassen.
Funktionsfähig, reparaturbedürftig, beschädigt oder nicht mehr wirtschaftlich nutzbar – die Geräte werden nach nachvollziehbaren Kriterien eingeordnet.
Die Bewertung berücksichtigt unter anderem Modell, Alter, Zustand, Stückzahl, Marktwert, Sperren und den erwartbaren Aufbereitungsaufwand.
Vor einer Übernahme werden Eigentum, vorhandene MDM-/UEM-Bindungen, Activation Locks und der gewünschte Umgang mit vorhandenen Daten abgestimmt.
Gerätelisten, Seriennummern oder Asset-IDs können zur Übergabe und internen Nachvollziehbarkeit strukturiert dokumentiert werden.
Geeignete Geräte können je nach Zustand aufbereitet, als Teileträger genutzt oder einem abgestimmten Recyclingweg zugeführt werden.
Firmen-Smartphones, Tablets, Laptops, Notebooks, Monitore, Docks und weiteres standardisiertes IT-Equipment nach vorheriger Prüfung.
Geräteliste mit Hersteller, Modell, Stückzahl, ungefährer Zustand, Alter, Speichergröße sowie Information zu MDM/UEM- oder Activation-Lock-Status.
Flottenservice-Ablauf

Gerätetypen, Ansprechpartner, Preisgrenzen, Teilequalität und gewünschte Dokumentation definieren.
Für häufige Modelle können reservierte Teile und Mindestbestände vereinbart werden.
Einzelne Geräte oder Sammelaufträge werden mit Asset-ID, Fehlerbild und gewünschter Leistung erfasst.
Standardfälle innerhalb der vereinbarten Grenze laufen direkt. Abweichungen gehen zur Freigabe zurück.
Jeder Vorgang bleibt über eine Reparatur-ID nachvollziehbar. Später kann daraus ein Business-Portal entstehen.
Einzel- oder Sammelrückversand sowie gebündelte Abrechnung nach vereinbartem Rhythmus.
Freigabelogik
Die Werte sind nur ein Beispiel. Preisgrenzen und Freigaberegeln werden pro Kunde festgelegt.
Für wen gedacht?
B2B FAQ
Nein. Ein Pilot mit wenigen Gerätetypen und klaren Standardfällen ist sinnvoller. Erst wenn Ablauf, Volumen und Freigaberegeln passen, wird der Prozess erweitert.
Ja. Sammelanmeldung, gemeinsame Einsendung, Asset-Zuordnung und gebündelter Rückversand können für passende B2B-Prozesse vereinbart werden.
Ja. Beispielsweise können Standardfälle bis zu einer vereinbarten Preisgrenze direkt bearbeitet werden, während Abweichungen vor der Reparatur zur Freigabe zurückgehen.
Nein. Strukturierte CSV-/Tabellenprozesse sind ein pragmatischer Einstieg. Direkte Schnittstellen können bei ausreichendem Volumen individuell geplant werden.
Nach Bestands- und Zustandsprüfung kann ein Ankauf, eine Rücknahme oder ein abgestimmter Verwertungsweg möglich sein. Eine feste Preiszusage gibt es nicht vor der Bewertung.
Klein starten
Zum Start reichen eine Geräteliste, typische Reparaturfälle und Ihre gewünschten Freigaberegeln. Danach lässt sich entscheiden, ob reservierte Ersatzteile, Sammelabrechnung oder weitere Prozesse sinnvoll sind.